50.000 Stellen weniger – und der Druck steigt weiter

Die Metall- und Stahlverarbeitung, Rückgrat der deutschen Industrie und stark mittelständisch geprägt, hat in den vergangenen fünf Jahren rund 50.000 Arbeitsplätze abgebaut. Weitere könnten folgen.
Hohe Energiepreise, CO₂-Kosten, internationale Zölle und strukturelle Wettbewerbsnachteile setzen die Unternehmen massiv unter Druck. Laut einem aktuellen Bericht des Handelsblatts sehen viele Betriebe „überhaupt keine Perspektive mehr“. (Quelle)
Was wir in Gesprächen mit Industrieunternehmen erleben:
Es geht längst nicht mehr nur um Kostensenkung. Es geht um Standortentscheidungen, Wertschöpfungstiefe und strategische Neuausrichtung.
Unternehmen reagieren mit Produktionsverlagerungen, Local-for-Local-Strategien und strukturellem Personalabbau. Politische Entlastungen kommen vielerorts noch nicht spürbar an.
Jetzt braucht es beides: kurzfristige Stabilisierung von Liquidität und Ertragskraft und klare, zukunftsfähige Standort- und Transformationsstrategien.
Gerade für inhabergeführte Industrieunternehmen sind das Entscheidungen mit enormer Tragweite. Wir begleiten Unternehmen in genau diesen Phasen. Mit klarem Blick auf Zahlen, Strukturen und Zukunftsfähigkeit.
